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Willibaldsburg

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Mächtiges Wahrzeichen hoch über der Stadt

Mächtig thront das Wahrzeichen Eichstätts über der Stadt - die Willibaldsburg, ehemaliger Sitz der Fürstbischöfe und heute beliebtes Ziel für Fossilien- und Gartenbegeisterte.

Das heutige Erscheinungsbild wird geprägt durch den Gemmingen-Bau, den Elias Holl für Fürstbischof Konrad von Gemmingen in dessen Regentschaft von 1595 - 1612 errichtete. Gemmingens besonderes Interesse galt neben dem Schloßbau dem Botanischen Garten, den er durch den Nürnberger Apotheker Basilius Besler auf den Terrassen innerhalb der Befestigungen anlegen ließ. Bleibenden Ruhm erlangte der Garten durch das von Besler 1613 herausgegebene monumentale Kupferstichwerk des „Hortus Eystettensis“. Sehenswert: Die Willibaldsburg beherbergt heute zwei Museen, das Jura - Museum Eichstätt und das Museum für Ur- und Frühgeschichte.

Bastionsgarten "hortus eystettensis"
Der Bastionsgarten auf der Schmiedebastion der Willibaldsburg ist ein 1998 neu angelegter Informationsgarten über die Pflanzenwelt des Hortus Eystettensis. Dieser Botanische Garten des ...
Bastionsgarten auf der Eichstätter Willibaldsburg
Jura-Museum Eichstätt
Das Jura-Museum Eichstätt auf der Willibaldsburg hoch über dem Altmühltal ist eines der schönst gelegenen Naturkundemuseen in Deutschland. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den ...
Archaäopterix
Museum für Ur- und Frühgeschichte
Das Museum für Ur- und Frühgeschichte ist im ersten Obergeschoss des Gemmingenbaus auf der Willibaldsburg untergebracht. Hier wird die Entwicklungsgeschichte der Region von der Steinzeit bis zum ...
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Willibaldsburg
Die Burganlage wurde 1355 vom Bischof Berthold Burggraf von Zollern errichtet und diente bis 1725 als Bischofssitz. In den nächsten Jahrhunderten wurde die Willibaldsburg von verschiedenen ...
Eichstätter Willibaldsburg

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