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Willibaldsburg

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Mächtiges Wahrzeichen hoch über der Stadt

Mächtig thront das Wahrzeichen Eichstätts über der Stadt - die Willibaldsburg, ehemaliger Sitz der Fürstbischöfe und heute beliebtes Ziel für Fossilien- und Gartenbegeisterte. Nachdem 1305 Amt und Erbe der, der Vögte von Eichstätt, der Grafen von Hirschberg an die Eichstätter Bischöfe überging, waren diese als Fürstbischöfe zugleich geistliche und weltliche Herren der Region. Dies führte zur Notwendigkeit den Wohnsitz in der Stadt Eichstätt mit einer wehrhaften, festen Burg zu vertauschen. Im Jahr 1355 gründete Bischof Berthold von Zollern die Willibaldsburg auf einem Bergsporn hoch über der Stadt. Unter den nachfolgenden Bischöfen wuchs sie Schritt für Schritt weiter. Das heutige Erscheinungsbild wird geprägt durch den Gemmingen-Bau, den Elias Holl für Fürstbischof Konrad von Gemmingen in dessen Regentschaft von 1595 - 1612 errichtete. Gemmingens besonderes ... [mehr lesen]
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"Hortus Eystettensis"

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Der Garten der Fürstbischöfe

Seit 1998 gibt es einen Informationsgarten über die Pflanzenwelt des „Hortus Eystettensis“ auf der Schmiedebastion der Willibaldsburg. Der Garten ist jahreszeitlich bepflanzt nach den handkolorierten Kupferstichen in dem berühmten Prachtband von Basilius Besler aus dem 17. Jahrhundert.
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Zwei Museen - ein Preis

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Fossilienstars und Mammut

Im Jura - Museum Eichstätt und im Museum für Ur- und Frühgeschichte auf den Spuren der Vergangenheit.

Kontaktadressen

Bayerische Schlösserverwaltung

Jubiläumsjahr 2008
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