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Detailinformationen

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Hofgarten der Eichstätter Sommerresidenz

Der repräsentative Barockgarten entstand ab 1735 im Anschluss an die von Gabriel de Gabrieli für den damaligen Fürstbischof Franz Ludwig Schenk von Castell errichtete Fürstbischöfliche Sommerresidenz.

In Form eines großen Rechtecks erstreckt er sich zur Altmühl hin. Die drei Gartenpavillons stammen ebenfalls von Gabrieli. Strenge Anlagen von kleinwüchsigen Baumalleen und sorgfältig gestutzte, teils ornamental angelegte niedere Hecken prägten den Stil der historischen Anlage. Nach der Säkularisation gestalteten die Herzöge von Leuchtenberg dem Geschmack der neuen Zeit entsprechend den Hofgarten im Stil der Englischen Gärten um. Mit den Umbauarbeiten der Sommerresidenz zum Verwaltungssitz der Universität wurde der anschließende Gartenteil wieder als barocke Anlage angelegt. Heute hat der Hofgarten mit rund 180 Bäumen und Sträuchern in mehr als 50 Arten auch die Funktion eines botanischen Gartens (Arboretum).

Größe: 22.480 m²

Führungen: auf Bestellung, Tel. 08421/987615 oder 08421/6001-400

Broschüre: "Bäume und Sträucher im Hofgarten Eichstätt" (erhältlich in der Tourist-Information Eichstätt oder im Informations- und Umweltzentrum Naturpark Altmühltal)

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ein von Bäumen gesäumter Weg im Hofgarten
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Der Hofgarten im Frühling
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Der Hofgarten im Frühling

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