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"Hortus Eystettensis"

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Paradiesische Pracht im Bastionsgarten

Auf der Eichstätter Willibaldsburg ist ein Garten entstanden, der an den berühmten Vorläufer aus dem 17. Jahrhundert erinnert. Das “Lustwandeln” in einem der bekanntesten Gärten Deutschlands ist seit dem Sommer 1998 wieder möglich: nach 400 Jahren wurde der im Dreißigjährigen Krieg zerstörte “Hortus Eystettensis” zu neuem Leben erweckt. Auf der 1500 Quadratmeter großen Schmiedebastion der Willibaldsburg in Eichstätt entstand unter der Regie der Schloss- und Gartenverwaltung Ansbach ein neuer Garten. Das ehrgeizige Ziel war es, den Besuchern möglichst viele der ursprünglichen Pflanzenarten der Gartenanlage zugänglich zu machen. Dies sicherlich nicht leichte Unterfangen ist gelungen: Wie einst sind auch heute im Eichstätter Garten exotische oder vom Aussterben bedrohte Pflanzen zu Bestaunen. Viele der vorgesehenen Pflanzenarten müssen mühsam in den ... [mehr lesen]
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Literatur

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Hortus Eystettensis
Begleitheft des Bastiongartens auf der Willibaldsburg
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Pfingstrose

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Jubiläumsjahr 2008
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