zurück Bischofsstadt Gelebter Glauben in der Stadt der KirchenPrächtige Gotteshäuser und kirchliche Denkmäler Eichstätt, ein jahrhundertealter Bischofssitz. Seine geistlichen Herren waren es, die der Stadt ihren unverkennbaren Geist eingehaucht haben. Unter ihrer Herrschaft entstanden prachtvolle Klöster und reich ausgeschmückte Kirchen. Allen voran der Dom, sakraler Mittelpunkt der Stadt. In grau und weiß, mit spitzen Türmen dominiert er sein Umfeld, beeindruckt mit gotischen, romanischen und barocken Elementen. Gegenwärtig ist die Kirche in Eichstätt. Große Prozessionen führen an den hohen Feiertagen durch die Stadt, in der am Marktplatz Willibald von seinem Brunnen herab segnet und mehrmals am Tag die Glocken zu den Gottesdiensten rufen. Mit der Hl. Walburga hat eine der beliebtesten europäischen Volksheiligen ihre letzte Ruhestätte in Eichstätt gefunden - in der Klosterkirche St. Walburg. Unzählige Male steht auf den über 1200 Votivtafeln in ihrer Gruftkapelle "Walburga hat geholfen". Nicht zu vergessen die katholische Universität: Sie ist die einzige ihrer Art im gesamten deutschen Sprachraum. |
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mehr Dom Sakraler MittelpunktDer Dom ist der sakrale Mittelpunkt Eichstätts. Besonders seine Kreuzgänge führen in die Stille. Schlanke Säulen tragen die unzähligen Wölbungen der Decke. Kunstfertig schufen Steinmetze im Inneren des Doms ihre unvergänglichen Schönheiten wie den Pappenheimer Altar oder den Hl. Willibald, geschaffen von Loy Hering. Die Züge des steinernen Schutzheiligen von Eichstätt sind so scharf und lebendig gearbeitet, dass man seine Anwesenheit fast körperlich zu spüren scheint.
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| mehr St. Walburg, Schutzengelkirche, Heiliges Grab Benedicite - Pilger willkommenAn einem 21. September zwischen 870 und 879 lässt der Eichstätter Bischof Otgar die Gebeine Walburgas von Heidenheim nach Eichstätt übertragen. Von nun an wird sie als Heilige verehrt. Bei ihrem Grab siedeln sich Kanonissen an. Klösterliches Leben beginnt an dieser Stätte. 1035 stiftet Graf Leodegar auf Anregung von Bischof Heribert von Eichstätt die Benediktinerinnenabtei St.Walburg am Grab der heiligen Walburga.
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