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Eichstätt Barock

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Glanzvolle Wiederauferstehung

Der schwärzeste Tag in der Geschichte Eichstätts, die fast vollständige Zerstörung der Stadt durch die Schweden, war gleichzeitig die Geburtsstunde eines barocken Stadtbildes, das heute noch Besucher ins Staunen versetzt. Der Dreißigjährige Krieg wütete auch in Eichstätt mit verheerenden Folgen: Zwischen 1630 und 1634 kam etwa die Hälfte der Einwohner ums Leben. Der schwärzeste Tag war der 12. Februar 1634. Nachdem die Eichstätter eine fünftägige Plünderung ihrer Stadt, mit Morden und Vergewaltigungen, ertragen hatten, setzten die schwedischen Soldaten die Stadt in Brand. 444 Häuser und sechs Kirchen fielen dem Feuer zum Opfer.

Über ein Jahrhundert lang setzten die Eichstätter Fürstbischöfe und ihre Baumeister alles daran, die Stadt in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Jakob Engel, Gabriel de Gabrieli, Matthias Seybold, Giovanni Domenico Barbieri und Maurizio Pedetti hießen die Architekten des großartigen Stadtensembles, für das Eichstätt heute so berühmt ist.
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Residenzplatz
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Notre Dame Deckengemälde
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Dom Westfassade
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Leonrodplatz
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Spiegelsaal

Literatur

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Residenzführer Eichstätt
Kleiner Kunstführer der Residenz Eichstätt
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Jubiläumsjahr 2008
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