Eichstätts barockes Ambiente strahlt lustvolle Lebensfreude aus und begeistert mit meisterhaften Bauten und Plätzen. Ein Spaziergang durch die Stadt, die durch ihr barockes Kleid jeden zu verzaubern versteht: Vornehme Eleganz und schwungvolle Anmut durchziehen Eichstätts Straßen - in lieblichen Farben erstrahlen barocke Häuser, Kirchen und Domherrenhöfe. Von Lust und Baufreude zeugen der prunkvolle Spiegelsaal und das Treppenhaus der Residenz ebenso wie die wasserspritzenden, pausbäckigen Putti auf den Springbrunnen, die Eichstätts Plätze schmücken. Die prachtvolle Barockkulisse bietet Wohnraum und Platz für Hotels, Restaurants und Cafés, Geschäfte, Behörden und die Universität. Vor allem aber halten die Eichstätter selbst mit ihrem Lebensgefühl und farbenfrohen Festen das Barocke lebendig.
Der Residenzplatz mit der fürstbischöflichen Residenz gehört zu den schönsten Platzensembles Europas. Die Barockmeister Gabriel de Gabrieli und Maurizio Pedetti schufen dieses architektonische Gesamtkunstwerk mit dem Reiz einer strengen formalen und optischen Einheit.
Der schwärzeste Tag in der Geschichte Eichstätts, die fast vollständige Zerstörung der Stadt durch die Schweden, war gleichzeitig die Geburtsstunde eines barocken Stadtbildes, das heute noch Besucher ins Staunen versetzt.
Residenzführungen
April bis Oktober:
Montag - Donnerstag jeweils 11.00 und 15.00 Uhr; Freitag 11.00 Uhr; Sa, So, Feiertags jeweils 10.15, 11.00, 11.45, 14.00, 14.45 und 15.30 Uhr