 Poetisch, absurd oder fränkisch - derbSchwungvolle Unterhaltung bei den Kabaretttagen im Januar Männerträume, Politikverdrossenheit oder die Zwölf als Maßeinheit des Glücks: Bei den Eichstätter Kabaretttagen 2008 wird eifrig analysiert, philosophiert und hinterfragt. Heinrich Pachl bietet zur Eröffnung der 7. Kabaretttage am 13. Januar mit "Vertrauensstörende Maßnahmen" Lösungen zur Unlust an der Demokratie. Am 16. Januar spielt Rolf Miller, "der Meister des unfreiwilligen Humors", sein Programm "Kein Grund zur Veranlassung". "Hirnrisse" - politisches Kabarett im Gewand absurden Theaters - präsentiert Sigi Zimmerschied am 20. Januar. Lizzy Aumeier fragt sich in ihrem Musikkabarett am 23. Januar, wovon Männer träumen. Mit Bernd Regenauers Programm "Selten so gedacht" gehen die Kabaretttage am 27. Januar fränkisch-derb, aber trotzdem poetisch zu Ende. |